Silent Hill: Townfall Shifts to First-Person Stealth, Puzzles, and Survival

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Silent Hill: Townfall bricht in der Survival-Horror-Reihe mit einer zentralen Tradition: Erstmals spielt sich das Horrorspiel laut neuen praktischen Einblicken häufig aus der Ego-Perspektive. Statt durchgehend auf Feuerkraft zu setzen, liegt der Fokus stark auf Stealth, Rätseln und dem strategischen Umgehen von Kreaturen – inklusive eines ungewöhnlichen Werkzeugs, das sogar Gegner in versteckten Bereichen sichtbar machen kann.

Simon kehrt nach St. Amelia zurück

Im Spiel reist der Protagonist Simon nach St. Amelia, einer verlassen wirkenden Küstenstadt in Schottland. Warum er dorthin zurückkehrt und welche Ereignisse tatsächlich geschehen, bleibt zunächst offen. Neblige Straßen, unterirdische Anlagen und eine rot beleuchtete „Anderswelt“ lassen Erinnerungen, Halluzinationen und übernatürliche Vorkommnisse ineinander verschwimmen.

Ein mehrere Stunden dauernder praktischer Einblick zeigt, wie Townfall Erkundung und Rätsel mit Stealth-Abschnitten sowie Kämpfen aus der Ego-Perspektive kombiniert.

Der tragbare Röhrenfernseher als zentrales Tool

Zu Beginn findet Simon einen tragbaren Röhrenfernseher. Durch das Einstellen unterschiedlicher Frequenzen empfängt er Signale, die Hinweise auf Rätsel liefern und zugleich Vergangenheit der Stadt sowie ihrer Bewohner näherbringen.

  • Ein Schwerpunkt ist die Suche nach der verschwundenen Krankenschwester Zoe.
  • Hinweise ergeben sich aus Gegenständen in Zoes Wohnung, in der örtlichen Klinik sowie in einer Apotheke.
  • Die Rätsel sollen nicht nur den Spielfortschritt ermöglichen, sondern auch Teile der Handlung erklären.

Zusätzlich zeigt der Fernseher auf bestimmten Frequenzen Kreaturen sichtbar, die sich hinter Wänden oder im dichten Nebel aufhalten. Das erlaubt es Spielern, Routen zu planen und Gegner möglichst zu umgehen, statt sie direkt zu stellen.

Stealth steht im Vordergrund – Waffen sind riskant

Townfall setzt laut den neuen Details häufig darauf, sich zu verstecken und unbemerkt zu handeln, statt eine direkte Konfrontation zu suchen. Simon kann aus Verstecken heraus beobachtend agieren – etwa hinter Autos, Mauern oder Zäunen – oder sich in Schränken, Schuppen sowie in halb geöffneten Türen verbergen.

Um Gegner abzulenken, lassen sich laut Einblick verschiedene Alltagsobjekte einsetzen, darunter Flaschen, Ziegelsteine, Radios und Fernseher.

Improvisierte Nahkampfwaffen – aber nur für kurze Zeit

Wenn es doch zum Kampf kommt, startet Simon zunächst mit improvisierten Holzkeulen. Damit lassen sich Angriffe blocken und anschließend kontern, allerdings halten die Waffen nur wenige Auseinandersetzungen durch. Zudem kann Simon bereits von einzelnen Gegnern schnell überwältigt werden.

Der Revolver: mehr Schaden, aber mit Nachteilen

Später erhält Simon außerdem einen Revolver. Dieser verursacht laut Beschreibung mehr Schaden, muss jedoch Patronen für Patronen nachgeladen werden. Zusätzlich ziehen die lauten Schüsse weitere Kreaturen an – wodurch die Situation durch den Einsatz der Schusswaffe weiter eskalieren kann.

Technik auf PS5 und PS5 Pro: 30 oder 60 FPS, 21:9 und DualSense

Silent Hill: Townfall wird in einem breiten Seitenverhältnis von 21:9 dargestellt, um ein „cineastisches Erlebnis“ zu ermöglichen. Auf der PlayStation 5 stehen zwei Modi zur Auswahl:

  • Qualitätsmodus mit 30 FPS
  • Leistungsmodus mit 60 FPS

Für die PS5 Pro nennen die Entwickler PSSR-Upscaling sowie Raytracing als grafische Verbesserungen.

Auch der DualSense-Controller wird eingebunden. Das haptische Feedback soll Schläge und geblockte Angriffe spürbar machen. Optional kann der Fernseher über Bewegungssteuerung abgestimmt werden: Spieler drehen den Controller, das Gyroskop dient außerdem zur feineren Justierung beim Zielen.

Release und Plattformen

  • Entwickler: Screen Burn
  • Publisher: Konami und Annapurna Interactive
  • Release-Datum: 24. September 2026
  • Plattformen: PlayStation 5 sowie PC über Steam und den Epic Games Store