Warhammer 40,000: Dawn of War IV Delayed to December 3 After Feedback

dawn-war-nach-feedback-auf-746b

Warhammer 40,000: Dawn of War IV hat seinen ursprünglich geplanten Veröffentlichungstermin verschoben: Das Echtzeit-Strategiespiel sollte am 17. September erscheinen, kommt nun am 3. Dezember dieses Jahres. Die Entwickler von King Art begründen den Schritt mit zusätzlicher Entwicklungszeit, um Feedback, Stabilität und Performance bis zum Release besser abzusichern.

Release-Termin von September auf Dezember verlegt

In einem neuen Video kündigten die Entwickler um Game Director Jan Theysen die Änderung des Launchdatums an. Der neue Termin ist der 3. Dezember dieses Jahres – damit liegen zwischen dem bisherigen Plan und dem tatsächlichen Release rund fünf Wochen mehr Entwicklungszeit.

  • Geplanter Release (alt): 17. September
  • Geplanter Release (neu): 3. Dezember
  • Studio: King Art
  • Leitender Entwickler: Game Director Jan Theysen

Warum die Verzögerung: Feedback, kurzfristige Verbesserungen und Performance

Theysen stellt klar, dass die zusätzliche Zeit in ein insgesamt besseres Spielerlebnis münden soll. Das Feedback sei zwar bereits nach Trailern positiv gewesen, später habe es jedoch weitere Rückmeldungen gegeben – inklusive mehrerer Community-Playtests. Das Spiel soll sich zwar grundsätzlich „richtig“ anfühlen, aber laut Team gibt es kurzfristige Ansatzpunkte, die vor dem finalen Release umgesetzt werden sollen.

Die Prioritäten für die letzte Phase vor dem Start umfassen nicht nur Anpassungen aufgrund von Spielerreaktionen: Bis zum neuen Release-Zeitpunkt sollen Fehler behoben und die Performance verbessert werden. Ziel ist, dass sich das Spiel nicht erst Wochen nach dem Erscheinen „richtig gut“ spielt, sondern bereits ab dem ersten Tag.

  • Zusätzliche Entwicklungszeit für ein besseres Gesamtgefühl
  • Umsetzung von weiterem Feedback nach Playtests
  • Gezielte kurzfristige Verbesserungen am fertigen Spiel
  • Fehler sollen vor dem Release beseitigt werden
  • Performance soll bis zum Start verbessert werden
  • Das Spiel soll ab Tag 1 einen starken Eindruck machen

Welche Infos bis zum Release kommen sollen

King Art will die zusätzliche Entwicklungsphase transparent begleiten. Konkret sollen neue Battlefield-Reports, neue Gameplay-Szenen und neue Deep Dives veröffentlicht werden. Diese Inhalte sollen genauer darauf eingehen, wie die Spielmechaniken funktionieren.

  • Neue „Battlefield-Reports“
  • Neue Gameplay-Szenen
  • Neue Deep-Dive-Inhalte zu Spielmechaniken

DLC-Plan nach dem Release: Map Packs und Story-Inhalte

Nach dem Release soll Warhammer 40,000: Dawn of War IV weiter mit zusätzlichem Content unterstützt werden. Im Video wurden vier Map Packs angekündigt, die im Verlauf des ersten Halbjahrs 2027 erscheinen sollen. Außerdem sind weitere Story-Inhalte geplant.

Für die Story-Erweiterungen nennt das Team konkrete Zeitfenster: Im Frühling steht „Blood Ravens“ als Story-Prolog an, im Sommer folgt „Aftermath“ als Kampagnenerweiterung – inklusive neuer Fraktion.

  • Vier Map Packs im ersten Halbjahr 2027
  • Story-Prolog: „Blood Ravens“ (Frühling)
  • Kampagnenerweiterung + neue Fraktion: „Aftermath“ (Sommer)

Vorbestellungen: Preise und Startzeitpunkt je Edition

Aktuell ist das Spiel auf Steam vorbestellbar. Für die Standardversion liegt der Rabatt-Preis bei 54 Euro, während der Normalpreis 60 Euro beträgt. Die Commander Edition kostet derzeit ab 81 Euro statt 90 Euro.

Beim Zugriff auf das Spiel gibt es eine klare Unterscheidung zwischen den Editionen: Die Commander Edition soll bereits ab dem 30. November spielbar sein, Käufer der normalen Version müssen bis zum 3. Dezember warten.

  • Standard: 54 Euro (statt 60 Euro)
  • Commander Edition: ab 81 Euro (statt 90 Euro)
  • Commander Edition spielbar ab: 30. November
  • Standardversion spielbar ab: 3. Dezember