Aaron Pierre’s John Stewart in DC’s Lanterns Sparks Fresh James Bond Buzz

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Aaron Pierre wird seit einiger Zeit als möglicher nächster James Bond gehandelt – und sein aktueller Auftritt als John Stewart in der DC-Serie „Lanterns“ hat die Debatte spürbar angeheizt. Vom Schauspieler selbst sind dabei noch keine konkreten Signale zu erwarten, doch Unterstützung kommt bereits aus unerwarteter Richtung: Henry Winkler zeigte sich nach dem Blick in „Lanterns“ ausdrücklich offen für Pierre als 007.

Warum „Lanterns“ die Bond-Diskussion verstärkt

Die Diskussion um die Nachfolge von James Bond erhielt zusätzlichen Schwung, nachdem Henry Winkler Aaron Pierre in „Lanterns“ gesehen hatte. Winkler äußerte sich dabei klar mit der Aufforderung, Pierre solle der nächste James Bond werden. Pierre reagierte gelassen auf die Unterstützung und bezeichnete sie als großes Kompliment – ließ aber offen, ob er selbst überhaupt Interesse an der Rolle von 007 hat.

„Lanterns“ liefert dabei möglicherweise genau den Eindruck, der für eine Bond-Casting-Debatte relevant ist: Die Serie setzt nicht auf das klassische, groß inszenierte Superhelden-Feuerwerk, sondern rückt einen Mordfall, Ermittlungen sowie die schwierige Dynamik zwischen John Stewart und Hal Jordan in den Mittelpunkt. Das ist für manche Green-Lantern-Fans ungewohnt – für andere aber überzeugend, weil es eher auf Präsenz, Dialoge und Wirkung auf andere Figuren setzt. In einem Bond-Kontext wirkt diese Art von Fokus auf Schauspiel und Stimmung häufig näher an dem, was das Publikum von einem neuen 007 erwartet.

Reaktionen von Kritikern: Gemischte Erwartungen, starke Werte

„Lanterns“ ist trotz der positiven Diskussion nicht unumstritten. Ein Teil der Kritiker bemängelt, dass die Serie die beinahe grenzenlosen Möglichkeiten der Green Lanterns nicht konsequent genug ausnutzt. Gleichzeitig erhält die Serie über weite Strecken Lob für Darstellungen und Chemie.

Zu den konkreten Kennzahlen: Auf Metacritic liegt Staffel 1 aktuell bei 71 Punkten. Besonders Aaron Pierre und Kyle Chandler werden für ihre Leistungen sowie ihre gemeinsame Dynamik hervorgehoben. Auf Rotten Tomatoes kommt „Lanterns“ sogar auf 94 Prozent.

  • Metacritic bewertet Staffel 1 aktuell mit 71 Punkten.
  • Gelobt werden insbesondere Aaron Pierre und Kyle Chandler sowie ihre Chemie.
  • Rotten Tomatoes führt Staffel 1 mit 94 Prozent.
  • Kritik gibt es vor allem wegen der Frage, ob die Serie die Möglichkeiten der Green Lanterns stark genug ausreizt.

DC bindet Pierre langfristig – Bond bleibt offen

Unabhängig davon, ob Pierre wirklich Interesse am 007-Job hat: DC plant ihn ohnehin schon über die Serienlaufzeit hinaus ein. Pierre soll John Stewart 2027 im Kinofilm „Man of Tomorrow“ erneut spielen. Seine Zeit bei „Lanterns“ soll dabei als intensivere Vorbereitung dienen, bevor die Figur auf die große Leinwand kommt.

Damit ist Pierres Rolle im neuen DC-Universum potenziell schon länger angelegt. Sollte daraus eine dauerhafte Verpflichtung entstehen, könnte eine zusätzliche Verpflichtung als James Bond organisatorisch komplizierter werden. Eine Entscheidung zur Besetzung von Bond ist aber weiterhin nicht gefallen – die Suche läuft weiter.

Auch im direkten Umfeld der Serie gibt es klare Präferenzen: Kelly Macdonald kann sich Pierre grundsätzlich als Bond vorstellen, wünscht sich aber vor allem, dass er noch viele Jahre als John Stewart zu sehen ist.

Was das für Fans jetzt bedeutet

Für Bond-Fans bleibt Aaron Pierre ein plausibler Kandidat, vor allem weil „Lanterns“ ihn nicht als reinen Superhelden-Aushängeschild zeigt, sondern stärker über Charakterarbeit überzeugt. Gleichzeitig bleibt die Frage nach 007 offen: Eine echte Bewerbung oder eine offizielle Entscheidung zur Besetzung liegt bislang nicht vor.

Unterm Strich: Die Debatte um den nächsten James Bond gewinnt durch „Lanterns“ an Substanz – aber Pierres Zukunft bei DC ist bereits konkret terminiert, und ob 007 überhaupt in Frage kommt, bleibt vorerst Spekulation.