Nvidia Releases GeForce Now Native Linux App as Cloud Performance Improves

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Nvidia hat GeForce Now für Linux aus der Betaphase entlassen und die Cloud-Performance weiter verbessert. Die native Linux-App ist jetzt offiziell verfügbar und richtet sich ab Ubuntu 24.04 an aufwärts. Gleichzeitig optimiert der Anbieter DLSS Frame Generation in der Cloud, um die gefühlte Reaktionszeit zu senken – besonders bei 60- und 120-FPS-Streams in 1440p und 4K. Für Spieler kommt dazu eine neue Welle an Titeln im Rahmen von „GFN Thursday“, darunter Hell Let Loose: Vietnam.

Linux-Client offiziell statt Beta: Was sich für Ubuntu-Nutzer ändert

Seit Jahresbeginn existiert GeForce Now für Linux als native App, allerdings zunächst im Beta-Status. Mit der aktuellen Umstellung ist diese Betaphase beendet: Die Linux-Version kann jetzt offiziell heruntergeladen werden und ist für Ubuntu 24.04 sowie neuere Releases vorgesehen.

Nvidia nennt außerdem ein neues Flatpak-Repository als Teil der Umstellung. Das soll die Installation erleichtern und auch spätere Updates für Anwender vereinfachen. Zusätzlich stellt der Hersteller eine Anleitung bereit, um den Client korrekt einzurichten.

DLSS Frame Generation: Nvidia reduziert Cloud-Latenz

Ein Schwerpunkt der Performance-Updates liegt auf DLSS Frame Generation in der Cloud. Nvidia hat diese Funktion optimiert, mit dem Ziel, die Latenz zu reduzieren und Spiele sich damit reaktionsfähiger anfühlen zu lassen. Laut Nvidia macht sich die Verbesserung insbesondere dann bemerkbar, wenn mit 60 FPS oder 120 FPS gestreamt wird – und zwar in 1440p und 4K.

Genannt werden als Beispiel unmittelbar wirkende Änderungen bei Mausbewegungen und Kamera-Transfers, die sich nach dem Update „ausgeführt“ anfühlen sollen.

  • DLSS Frame Generation wurde in der Cloud optimiert.
  • Ziel ist eine spürbar geringere Latenz.
  • Besonders relevant bei 60/120 FPS in 1440p und 4K.
  • Reaktionsgefühl bei Mausbewegungen und Kameraschwenks soll sich verbessern.

Mehr Tempo in CPU-lastigen Spielen: Cloud-Optimierung für Performance

Nvidia verteilt GeForce Now in drei Stufen, wobei zwei davon kostenpflichtig sind: Performance und Ultimate. Zwischen diesen Varianten gibt es Unterschiede unter anderem bei den verfügbaren Cloud-Ressourcen. Die Performance-Stufe nutzt eine vCPU mit acht Kernen sowie 28 GB RAM, Ultimate setzt auf 16 Kerne und 56 GB RAM.

Für die Performance-Variante nennt Nvidia zudem „Software-Optimierungen“, die speziell auf höhere Frameraten in CPU-intensiven Spielen abzielen sollen. Das Cloud-Upgrade soll automatisch erfolgen, sodass Mitglieder keine zusätzlichen Installationen oder Konfigurationen vornehmen müssen.

GFN Thursday: Neue Spiele für GeForce Now

Zusätzlich zu den technischen Änderungen bringt Nvidia auch neue Inhalte in den Dienst. Im Rahmen von „GFN Thursday“ werden neue Spiele für GeForce Now ergänzt. Neu dabei ist unter anderem Hell Let Loose: Vietnam (Steam), das zuvor auch getestet wurde.

  • Car Wash Simulator (Steam, 10. August)
  • Pax Autocratica (Steam, 10. August)
  • Clawed (Steam, 13. August)
  • Hell Let Loose: Vietnam (Steam, 13. August)
  • Sandustry (Steam und Xbox, 13. August)
  • Cat Mail Co. (Steam)
  • Misery (Steam)
  • Monster Hunter Wilds Prologue Demo (Steam)
  • Pratfall (Steam)