Silent Hill Author Natalie Ranks the Main 11 Games in a No-Spin-Off Tier List
Ein neues Ranking zur Horror-Schmiede „Silent Hill“ sorgt für Gesprächsstoff: Autorin Natalie hat die wichtigsten Spiele der Hauptreihe in eine persönliche Tier-List einsortiert – mit klarer Auslassung von Spin-offs und Experimenten. Im Mittelpunkt steht dabei, wie stark die einzelnen Einträge aus ihrer Sicht Atmosphäre, Story und Gameplay liefern (oder eben nicht), wobei auch eine konkrete Spiel-Empfehlung für 2026 anklingt.
Release-Details: Wo der letzte große Eintrag datiert – und was 2026 möglich wäre
| Plattform | Status | Datum/Zeitraum (aus dem Ranking-Kontext) |
|---|---|---|
| Silent Hill: Downpour | Veröffentlicht | März 2012 |
| Townfall (Hinweis im Text) | Voraussichtlich | 24. September 2026 |
In ihrem Ranking fokussiert Natalie bewusst die Hauptreihe und nur die für sie relevanten Titel. „Fragwürdige Ausreißer“ wie das Dungeon-Crawler-Projekt „Book of Memories“, das interaktive „Ascension“, ein Arcade-Shooter sowie die Pachinko-Automaten bleiben ausdrücklich außen vor.
Das Schlusslicht: Silent Hill: Downpour landet in „D-Tier“
„Silent Hill: Downpour“ (Vatra Games, veröffentlicht von Konami, Zeitraum: März 2012) wird von Natalie als schwächster Eintrag innerhalb der von ihr betrachteten Kernreihe eingeordnet. Besonders die Kämpfe kritisiert sie als wiederkehrenden Schwachpunkt der Reihe – und sieht Downpour dabei als keine Ausnahme.
Ihr Fazit fällt deutlich aus: Statt einer Spielidee, die sie „wirklich lieben“ möchte, empfindet sie das Kampfsystem als unangenehm und insgesamt als Belastung. Auch die Otherworld-Passagen bewertet sie als uninspiriert und vor allem als visuell unübersichtlich, was für sie zusätzlich frustrierende „Weglauf“-Sequenzen einschließt.
Nebenquests und Belohnungen: persönlicher Tiefpunkt
Besonders enttäuscht zeigt sie sich laut Text bei den optionalen Nebenaufgaben in der „semi-Open-World“-Struktur. Was am Anfang wie kleine, persönliche Schicksale und ein spannender Einblick in die Lore wirkt, verläuft aus ihrer Sicht später im Nichts: Es gebe selten zufriedenstellende Abschlüsse, die mit einer starken Cutscene, echten Lore-Enthüllungen oder einem gehaltvollen Dialog belohnen würden.
Stattdessen beschreibt sie die Belohnungen am Ende eher als kleine, konkrete Ausgaben wie Munition und Heilitems – ohne die Art von Story-Schub, die sie sich für Silent-Hill-Typisches erwartet.
Was bleibt: Ideen im Unterbau – aber kein Spaß auf ganzer Linie
Trotz der Abwertung sieht Natalie dennoch einzelne Ansätze, die sie ausdrücklich „wiedersehen“ möchte – als Beispiel nennt sie das Filmtheater. Dennoch bleibt für sie „Downpour“ in der Kernreihe der einzige Titel, bei dem sie „so gar keinen Spaß“ hatte.
Spannend ist außerdem der Ausblick im Text: Nach einem dreistündigen Preview-Event hat Natalie sich in „Townfall“ „verknallt“. Daraus entsteht der Hinweis, dass am 24. September 2026 möglicherweise ein weiterer Kandidat für ihr Top-Ranking („S-Rank“) auf sie wartet.
Offen bleibt damit vor allem, wie „Townfall“ am Ende im selben Bewertungsschema abschneiden wird – und ob Natalie ihre bisherigen Erwartungen an die Kernreihe damit tatsächlich übertreffen kann. Bis dahin steht für ihr aktuelles Ranking vor allem eines fest: „Silent Hill: Downpour“ bleibt bei ihr klar unten in der Liste.
