James Gunn Says No to Pausing The Batman 2 Plan After Superman’s Launch
Superhelden-Fans müssen sich offenbar auf eine lange Wartezeit beim nächsten Batman einstellen. Nachdem der neue Superman im Kino noch vergleichsweise gut gestartet ist, geriet das DC-Universum unter James Gunn zuletzt spürbar unter Druck – und genau dieser Stress soll nun den Batman-Plan ausbremsen.
Quick facts
- In Deutschland ist der Kinostart von „The Batman 2“ für den 17. Februar 2028 geplant.
- Der neue Batman im DCU soll nicht dem Pattinson-„The Batman“-Universum angehören, sondern Teil eines separaten DC-Projekts von James Gunn werden.
- Dan Marcus sagte, er habe von Regisseur Andy Muschietti erfahren, dass der neue Batman auf Eis gelegt wurde.
- Als Grund wird genannt: erst soll wieder produziert werden, wenn die Warner-Übernahme durch Paramount Skydance abgeschlossen ist.
- Die Warner-Übernahme soll rund 111 Milliarden US-Dollar umfassen; Kartellbehörden sollen noch mitentscheiden.
- James Gunn selbst widerspricht der „auf Eis“-Behauptung und sagt, das Projekt sei keineswegs gestoppt.
Der konkrete Kinotermin sorgt zunächst für Orientierung: „The Batman 2“ soll in Deutschland am 17. Februar 2028 anlaufen. Der dort spielende dunkle Ritter mit Robert Pattinson gehört jedoch nicht zum DC Universe von James Gunn. Stattdessen soll das von Gunn aufgebaute DCU mit Figuren wie Superman, Supergirl, Wonder Woman und den Green Lanterns einen eigenen Batman erhalten.
Dass dieser neue Batman aktuell scheinbar verzögert wird, hängt laut den Aussagen in der aktuellen Berichterstattung eng mit den jüngsten Rückschlägen im DC-Bereich zusammen. Nach dem Start von Gunns neuer Linie wird das nächste Publikumstempo offenbar schwieriger: Das Kinoergebnis rund um Supergirl wird als weiterer Belastungsfaktor genannt.
Worum es bei der Verzögerung angeblich geht
Der Drehbuchautor Dan Marcus erklärte in den sozialen Medien, er habe von Andy Muschietti (bekannt für „The Flash“) erfahren, dass der neue Batman-Film auf Eis gelegt wurde. Demnach soll die Produktion erst wieder starten, sobald die Übernahme von Warner durch Paramount Skydance abgeschlossen ist.
Diese Phase könnte sich deutlich hinziehen. Die Übernahme soll nach den genannten Angaben zunächst über ein Bieterverfahren verlaufen sein: Netflix habe den Streit um die Rechte zunächst gewonnen, anschließend aber einen Rückzieher gemacht. Der Rechteübergang an Paramount wird dabei mit rund 111 Milliarden US-Dollar beziffert – zugleich sollen die Kartellbehörden noch prüfen, bevor irgendetwas endgültig durch ist.
Solange diese Übernahme nicht final abgeschlossen ist, heißt es in der Darstellung, solle es auch keinen neuen Batman geben. Das wird als Signal dafür gewertet, wie unsicher die Lage rund um das DCU zum aktuellen Zeitpunkt ist – und wie sehr man darauf warten will, ob das Projekt nach dem Firmenwechsel überhaupt noch eine stabile Zukunft hat.
James Gunn stellt die „Eis“-Behauptung infrage
Nach der ursprünglichen Meldung hat sich James Gunn selbst zu der Frage geäußert. Er widerspricht der Darstellung, der neue Batman sei gestoppt worden, und sagt sinngemäß, das klinge nicht nach einer Aussage von Andy Muschietti. Gleichzeitig betont er, das Projekt sei in keiner Weise „auf Eis gelegt“.
Damit bleibt die Situation widersprüchlich: Während frühere Aussagen eine Produktionspause an die Warner-Übernahme knüpften, stellt Gunn das konkrete „Stop“-Narrativ ausdrücklich in Abrede. Für Fans heißt das vorerst: Der neue Batman bleibt ein Thema mit offenem Timing – zwischen Kino-Zeitplan für „The Batman 2“ und der Frage, wann das DCU-seitige Projekt tatsächlich losgeht.
