Samsung Galaxy S26 FE Launch Set for September, With Galaxy S26+ Split in Pricing
Samsung bringt eine neue Variante der Galaxy-S26-Reihe auf den Markt: Das Galaxy S26 FE ist ab Anfang September verfügbar und soll die typischen Stärken der S-Serie mit einem klaren Fokus auf Mehrwert im Alltag liefern. Gleichzeitig wird das Modell preislich deutlich anders positioniert als die bereits seit rund einem halben Jahr erhältlichen Geschwister – was das Galaxy S26+ im stationären Handel erneut attraktiver machen dürfte.
Release-Termin und Preise: Galaxy S26 FE startet am 4. September
| Modell | Start / Verfügbarkeit | Speicher (laut Quelle) | Unverbindliche Preisangaben | Farben |
|---|---|---|---|---|
| Galaxy S26 FE | 4. September | 8 GB / 128 GB | 799 € | Blueberry, Graphite, Pistachio |
| Galaxy S26 FE | 4. September | 8 GB / 256 GB | 899 € | Blueberry, Graphite, Pistachio |
| Galaxy S26 FE | 4. September | 8 GB / 512 GB | 1.099 € | Blueberry, Graphite, Pistachio |
Samsung nennt außerdem einen Reservierungs-Bonus: Wer das S26 FE ab sofort mit einer Anzahlung von 20 Euro bei Samsung reserviert, erhält zum Marktstart 80 Euro Rabatt. Für Altgeräte gibt es eine Tauschprämie von 50 Euro sowie einen Altgerätewert von bis zu 590 Euro (Rahmenbedingungen in der Quelle nicht weiter spezifiziert).
Galaxy S26+ als Alternative: 6,7 Zoll, 12 GB RAM und freier Handel
Als preisliche Konkurrenz führt Samsung bzw. die Marktbetrachtung das gleich große Galaxy S26+ mit 6,7 Zoll an. Im freien Handel ist das Modell laut Quelle bereits bei 730 Euro angekommen und kommt mit 12 GB RAM sowie 256 GB Speicher. Diese Konfiguration kostet beim Galaxy S26 FE laut den genannten Preisangaben 899 Euro. In derselben Betrachtung wird erwähnt, dass man bei diesem Preisniveau sogar ein Galaxy S26 Ultra im freien Handel erhalten könne.
Android 17 und One UI 9: Das erste S26-FE mit neuer Systemgeneration
Technisch ordnet sich das Galaxy S26 FE in einer wichtigen Ecke als erstes Modell der S26-Familie ein: Es startet ab Werk mit Android 17 und One UI 9. Samsung positioniert es damit als erstes FE-Gerät in der S26-Reihe, nachdem zuletzt auch das Galaxy Z Fold 8, Fold 8 Ultra und Flip 8 angekündigt bzw. vorgestellt wurden. Für die Fan Edition gilt zudem, dass Samsung wie bei den Flaggschiffen neue Android-Hauptversionen sowie Sicherheitsupdates für sieben Jahre zusichert.
Neue UI-Funktionen: Now Brief, Now Nudge und Circle to Search
Mit One UI 9 hält ein Paket an überarbeiteten und erweiterten Funktionen Einzug. „Now Brief“ wird als erneuerte Briefing-Ansicht beschrieben, die sich über anpassbare Karten wie Wetter- oder Wellness-Einblicke noch stärker personalisieren lassen soll. „Now Nudge“ wird auf ausgewählte Apps von Drittanbietern sowie auf weitere Benachrichtigungen ausgeweitet und soll über den Tag hinweg zeitnah relevante Vorschläge anzeigen, damit Nutzer daraus gewonnene Erkenntnisse leichter in konkrete Handlungen umsetzen können.
Außerdem ist „Circle to Search“ auf dem Galaxy S26 FE verfügbar. Die Quelle nennt als Neuerung, dass damit mehrere Elemente innerhalb eines Bildes gleichzeitig durchsucht werden können, um Produkte, Orte, Objekte oder Ideen in einem Schritt zu identifizieren.
„Meine FanCam“ und neue Kamerafunktionen für Video und Fotos
Für die Zielgruppe des Galaxy S26 FE führt Samsung die „Meine FanCam“ ein, die bereits mit den jüngsten Foldables vorgestellt wurde. Dabei lässt sich ein ausgewähltes Motiv nachträglich in einem Video automatisch verfolgen und im Bildzentrum halten. Der Bildausschnitt soll sich intelligent anpassen, sobald sich die Szene bewegt, damit dynamische Momente schneller in Inhalte umgewandelt werden können, die sich direkt für Social Media nutzen lassen.
Beim Thema Stabilität übernimmt das Gerät zudem eine Funktion, die laut Quelle die anderen Galaxy-S26-Modelle in dieser Form nicht im gleichen Umfang bieten: „Superstabil“ mit horizontaler Sperre. So sollen besonders ruhige und gerade ausgerichtete Videoaufnahmen möglich sein – etwa bei schnellen Aktivitäten, auf Reisen oder in anderen Alltagssituationen.
Auch die Selfie-Kamera wird überarbeitet: Sie soll einen größeren Blickwinkel ermöglichen, um mehr Personen im Bild abzubilden. Ergänzt wird das durch „Nightography“, das Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen anpassen und das Bildrauschen in anspruchsvollen Szenen reduzieren soll.
Für die Bildbearbeitung übernimmt Samsung außerdem den „Fotoassistenten“ aus den anderen Modellen. Dieser soll Fotos mithilfe natürlicher Spracheingaben optimieren können – unter anderem beim Anpassen der Beleuchtung, beim Hinzufügen neuer Elemente oder bei der Wiederherstellung fehlender Bildbereiche. Die Quelle betont zudem, dass Bearbeitungsschritte schrittweise überprüfbar sind, angepasst oder rückgängig gemacht werden können.
