Ubisoft teases Assassin’s Creed: Black Flag Resynced New Game Plus and more

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Ubisoft deutet für „Assassin’s Creed: Black Flag Resynced“ weitere Inhalte an – von einem „New Game Plus“-Modus über Wünsche nach den versteckten Klingen bis hin zu möglichen DLC-Plänen, die diesmal stärker Edward Kenway in den Fokus rücken könnten. Konkrete Termine nennt der Publisher noch nicht, doch die Richtung ist klar: mehr Wiederholbarkeit, mehr Spieltiefe und (vermutlich) eine neue Geschichte statt nur eines weiteren Re-Releases.

Welche Inhalte Ubisoft für Black Flag Resynced in Aussicht stellt

  • New Game Plus (bestätigt): Ubisoft bestätigt, dass es künftig einen zweiten Durchgang geben soll. Dabei sollen Ausrüstung und Schiffsverbesserungen aus dem ersten Run erhalten bleiben. Wie genau der Modus funktioniert und wann er kommt, ist bislang offen.
  • Kämpfen mit den versteckten Klingen (Community-Wunsch): Die versteckten Klingen wurden laut Angaben nicht im Remake umgesetzt, weil die Implementierung in der neuen Engine als sehr aufwändig galt. Gleichzeitig betont der Chefentwickler Richard Knight, dass man auf die Wünsche der Community höre – ohne jedoch bereits ein Versprechen zu geben.
  • Eine Edward-zentrierte Erweiterung (DLC-Idee): Konkrete DLC-Details nennt Ubisoft nicht. Es heißt jedoch, dass intern bereits Ideen existieren. Statt „Freedom Cry“ aus dem Original einfach erneut aufzulegen, wird offenbar ein DLC diskutiert, der sich stärker auf Edward konzentriert.

Warum ein Edward-DLC besonders naheliegend wirkt

Der Wunsch nach einer neuen Erweiterung hängt dabei auch am Story-Potenzial: Obwohl Edward am Ende von „Black Flag“ nach London zieht, bleibt er in den folgenden Jahren stark unterwegs und sucht nach Isu-Artefakten. Das liefert laut den bisherigen Hinweisen mehrere mögliche Anknüpfungspunkte für neue Abenteuer.

  • Geplante Reiseziele für neue Inhalte: Edward wird in offiziellen Comics unter anderem auch in Südostasien gezeigt.
  • Angkor als möglicher Story-Anker: Dort geht es um Angkor, die verlorene Hauptstadt der Khmer. Das Setting könnte als Grundlage für eine Erweiterung dienen.

Wie ein möglicher DLC-Aufbau aussehen könnte (Idee aus dem Setting)

Konkrete DLC-Features wurden nicht offiziell bestätigt. Die diskutierte Story-Logik legt aber nahe, wie man Edwards Reise in spielbare Abschnitte übersetzen könnte:

  1. Seefahrt und Erkundung in der Region rund um die Küsten von Thailand und Malaysia, um Hinweise zu sammeln.
  2. Darauf aufbauend eine Expedition mit stärkerer Story-Fokussierung nach Angkor.

Was Spieler bereits am Remake-Design schätzen (und warum das wichtig für DLCs ist)

Abseits neuer Storyelemente wird „Black Flag Resynced“ für die Art gelobt, wie es die Ubisoft-Open-World-Struktur aufgreift: Nicht nur Questmarker und Nebenhinweise treiben die Erkundung, sondern auch systematische Entdeckung.

  • Schatzkisten lassen sich durch das Folgen gezeichneter Karten finden.
  • Abseitsliegende Inseln tragen kleine Szenen und Notizen, die zusätzliche Geschichten erzählen.
  • Belohnungen erfolgen wiederholt durch Skins, Waffen und sogar Schiffsverbesserungen.

Genau diese Mischung aus freier Erkundung und spürbarer Ausbeute macht laut der Erwartung besonders attraktiv, dass ein möglicher DLC nicht nur an bestehende Inhalte andockt, sondern eine neue Geschichte liefert, bei der das Entdecken der Welt genauso lohnend bleibt.

Fazit: Unklare Termine, aber klare Schwerpunkte

Ubisoft hat für „Assassin’s Creed: Black Flag Resynced“ einen „New Game Plus“-Modus bestätigt, während bei den versteckten Klingen aktuell vor allem der Wunsch aus der Community im Raum steht. Bei DLCs deutet sich dagegen eine Edward-Erweiterung als wahrscheinlichste Richtung an – inklusive Story-Potenzial rund um Isu-Artefakte und eine mögliche Reise in Richtung Angkor. Konkrete Veröffentlichungsdaten oder DLC-Details stehen jedoch noch aus.