Apple’s Camera-Enabled AirPods Reportedly Trigger Visual Intelligence in macOS Beta

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Apple arbeitet Berichten zufolge an neuen AirPods mit integrierten Kameras, die nicht klassisch Fotos aufnehmen, sondern die Umgebung für „Visual Intelligence“ erfassen. Erste Hinweise auf die nahe Marktreife tauchten jetzt in Beta-Versionen von macOS auf – darunter ein kurzer Clip aus einem Release-Candidate, der zeigt, wie die Funktion Inhalte für späteres Speichern erfassen soll.

Was die neuen AirPods mit Kamera können sollen

In aktuellen macOS-Beta-Versionen wurde ein kurzes Video gesichtet, das vermutlich die kommenden AirPods mit Kamera zeigt. In der Szene hält eine Person ein Buch hoch, während eine Off-Stimme erklärt, dass „Visual Intelligence“ die Welt „speicherbar“ macht: Wer etwas sieht, das gefällt, soll es einfach zum späteren Zugriff sichern lassen.

Apple beschreibt „Visual Intelligence“ dabei nicht als völlig neues Feature – die Funktion soll bereits auf dem iPhone verfügbar sein. Laut Apples eigener Erklärung kann man damit schnell mehr über Dinge in der Umgebung erfahren, sowohl in der realen Umgebung als auch über Inhalte auf dem iPhone-Bildschirm.

Für den praktischen Einsatz nennt Apple unter anderem:

  • Details zu Restaurants oder Unternehmen nachsehen
  • Texte übersetzen, zusammenfassen oder vorlesen lassen
  • Pflanzen und Tiere identifizieren
  • visuell nach Objekten in der Umgebung suchen
  • Fragen stellen und weitere Interaktionen mit dem Gesehenen durchführen
  • Visual Intelligence auch auf Inhalte anwenden, die auf dem iPhone-Display zu sehen sind

Wann die AirPods-Generation mit Kamera erwartet wird

Die Vorstellung der AirPods mit integrierten Kameras wird für September erwartet. In der Gerüchteküche wurde dafür bereits ein Zeitraum rund um ein Apple-Event diskutiert, das offenbar am 8. oder 9. September stattfinden könnte. In diesem Kontext wird auch spekuliert, dass die neue AirPods-Generation gemeinsam mit iPhone 18 Pro (Max) und einem faltbaren Modell namens „iPhone Ultra“ präsentiert werden könnte.

Hinweise aus macOS-Betas: Wo das Material auftauchte

Der neue Hinweis kommt über ein Video, das aus einem macOS-Release-Candidate stammt und von einem Nutzer mit dem Handle @aaronp613 veröffentlicht wurde. Zusätzlich tauchen im Code der nächsten Betriebssystemgeneration weitere bisher nicht angekündigte Produkte auf, die ebenfalls in aktuellen Beta-Versionen vermerkt sind.

Blick auf die EU-Frage: Kommt „Siri AI“ mit?

Für die Verfügbarkeit in der EU gibt es aktuell ein offenes Fragezeichen. Demnach könnten die Kameras in den AirPods als „Augen“ für eine neue „Siri AI“ dienen. Da Apple allerdings nicht plant, diesen KI-Assistenten auch in der EU zu veröffentlichen, könnte „Visual Intelligence“ dort eingeschränkt sein – oder unter Umständen sogar ganz fehlen. Diese Punkte sind jedoch bislang Spekulation; maßgeblich bleibt die offizielle Ankündigung.

Weitere Geräte in Apple-Code-Teilen der 27er-Generation

Neben den AirPods mit Kamera wurden in den Code-Teilen der bevorstehenden macOS-Generation 27 weitere Produkte in Beta-Kontexten entdeckt. Dazu gehören unter anderem folgende Modelle:

  • iPhone 18 Pro (V63)
  • iPhone 18 Pro Max (V64)
  • iPhone Ultra (V68)
  • iPhone Air 2 (V62)
  • iPad mini mit A19 Pro (J510, J511)
  • MacBook Pro Basismodell mit M6 (J804)
  • MacBook Pro mit OLED und Touch (K114c, K114s, K116c, K116s)
  • iMac (J833, J834)
  • AirPods mit Kameras (B790)
  • AirPods Pro 4
  • Home Hub (J490, J491)
  • HomePod mini (B525)

Chips: Welche M-Generation zuerst kommen könnte

Zu früheren Gerüchten passt außerdem die Annahme, dass der M6 zunächst in einem neuen MacBook-Pro-Basismodell starten könnte. Die High-End-Modelle mit OLED-Display und Touch sollen demnach zunächst noch mit M5 Pro und M5 Max angeboten werden. Außerdem wird berichtet, dass Apple die Ausbaustufen „M6 Pro“ und „M6 Max“ überspringen und stattdessen nächstes Jahr direkt zur M7-Generation wechseln könnte. Für 2028 wird zusätzlich ein „M7 Ultra“ mit bis zu 1,5 TB RAM in Aussicht gestellt, bevor die M8-Familie aus einer 1,4-nm-Fertigung folgen soll.