Mortal Shell 2 Easter Egg Hides a 1:1 Doom E1M1 Hangar Level

mortal-shell-das-aufwendigste-easter-0eae

Cold Symmetry hat mit Mortal Shell 2 nicht nur ein Soulslike-Sequel geliefert, sondern schon wenige Tage nach dem Launch einen Retro-Fund für die Community freigeschaltet: ein geheimes Areal, das als detailgetreue 1:1-Hommage an das Doom-Level E1M1: Hangar (1993) ausgearbeitet wurde.

Release timing und Verfügbarkeit

Plattform Status Datum/Zeitrahmen
PS5 Verfügbar seit 20. August 2026
Xbox Series X/S Verfügbar seit 20. August 2026
PC Verfügbar seit 20. August 2026

So gelangt ihr in die Doom-Hommage

Für das geheime Gebiet wird zunächst das Gloomslayer Seal benötigt, das im Spieltext auch als Siegel des Slayers beschrieben wird. Der entscheidende Hinweis: Das Siegel muss nur im Inventar liegen – es wird nicht ausgerüstet.

Mit diesem Gegenstand lässt sich an einer festgelegten Stelle eine Illusionswand einreißen, die direkt in den Nachbau des E1M1-Levels führt. In der Beschreibung des Siegels wird zudem ein “verdammter Kreuzzug” (doomed crusade) erwähnt, was das Crossover bereits subtil ankündigt.

1:1-Layout, Details und Belohnungen

Die Hommage geht deutlich über ein paar visuelle Anspielungen hinaus: Cold Symmetry soll den Grundriss von E1M1 in Mortal Shell 2 praktisch exakt übernommen haben. Dazu gehört laut den aufgetauchten Details auch die Platzierung von Objekten wie den Fässern, die dem Original von 1993 entsprechen.

Selbst der historische Geheimschalter hinter einer Säule existiert in der Version des Soulslikes – in der Umsetzung als alter Steinhebel. Im Außenbereich gibt es außerdem die große Pfütze, während der Geheimlift an der bekannten Stelle nach oben führt. Statt klassischer Doom-Beute (wie Schrotflintenmunition) liegen dort jedoch seltene Upgrade-Materialien.

Am Ende der Route wartet der bekannte Finalraum samt Fässern und Geländern, wo die passende Belohnung auf euch zielt.

Warum das Easter Egg wichtig ist – und was noch unklar bleibt

Spannend an dem Fund ist weniger nur der Retro-Witz selbst, sondern die Umsetzung: Das Level wird als eigenständige Dark-Fantasy-Umgebung nachgebaut, ohne die Immersion im Spiel spürbar zu zerbrechen. Wer Doom nicht kennt, dürfte die Referenz laut den vorliegenden Beobachtungen möglicherweise gar nicht als solche erkennen.

Unbekannt bleibt vorerst, ob es neben dieser Doom-Hommage weitere versteckte Crossover-Ziele gibt oder ob das Gloomslayer Seal noch an anderer Stelle zusätzliche Hinweise bzw. Abzweigungen bietet. Bis dahin liefert das geheime Areal bereits einen konkreten Grund mehr, kurz nach dem Launch gezielt zu suchen.